Archiv für Oktober 2015

30.10.15 HILDEGARD VON BINGE DRINKING / GOLDEN DISKÓ SHIP & ZEMENT

30.10.2015 Hildegard von Binge Drinking / Golden Disko Ship & Zement
@Cairo, Würzburg

Einlass: 20.00Uhr
Beginn: 20:30Uhr

HILDEGARD VON BINGE DRINKING

Zwei Nonnen aus der hinteren Sanderau spielen einen Mix aus Synthie-Rock à la Trans Am und Old-School-Rap à la Run DMC – gibt’s nicht? Gibt’s doch! Live eine ziemliche Bank, erprobt unter anderem beim Fusion Festival, dem letzten Umsonst und Draußen, dem Reeperbahnfestival und dem Christopher Street Day in Hamburg. Jetzt zusammen mit Golden Diskó Ship auf Tour und endlich wieder in Würzburg (und danach eventuell eine ganze Weile nicht). Von daher: Pflichttermin – turn up!

„Eine faszinierende Mischung aus Postpunk und Kosmischer Musik. Ganz wunderbare Platte, bitte vermehrt euch!“ (Trust)

„Der Rausch, die Mystik, geschickt in einen Dialog gesetzt mit dem Bandnamen: Hildegard von Binge Drinking, passend im Nonnenornat, machen einen heftigen Clash von Electro mit Krautrock.“ (Taz)

„Ein genial motorischer Schlagzeuger, Synthies und Vocoderstimme ergeben einen lächelnden Wahnsinn! Unglaublich. Die deutschen Silver Apples treffen in drei Songs auf La Düsseldorf und entrückten Gesang.“ (Flight 13)

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GOLDEN DISKÓ SHIP

Die Berliner Multi-Instrumentalistin und Videokünstlerin Theresa Stroetges schafft als Golden Diskó Ship zerbrechliche Pop-Stücke, die sie live als One-Woman-Orchestra präsentiert und mit Projektionen von selbstgedrehten Videos untermalt. Ihr erstes Album „Prehistoric Ghost Party“ erschien auf Klangbad, dem Label der Krautrock-Legenden Faust, der Nachfolger „Invisible Bonfire“ beim Schweizer Imprint Spezialmaterial, beide wurden abgefeiert – von Süddeutsche über Debug bis Missy Magazin. Nach einem Gastspiel beim Kult-Sommerfest 2012 jetzt zum zweiten Mal in Würzburg – wir freuen uns!

„So klingen die acht Stücke auf Invisible Bonfire auch wie acht Abschiede, die auf eine Schnur gefädelt wurden.“ (Spex)

„Das One-Girl-Orchester mit Gitarre, Folk-Loops, Minimaschinenpark und eigenen Visuals bietet eine auf Anhieb symphatische Show, die im Minutentakt verblüffender wird.“ (Groove)

„Die Berliner Multiinstrumentalistin und Video-Künstlerin schuf ausgehend von einer Meta-Folk-Basis ein Wunderwerk von Album.“ (Musikexpress)

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ZEMENT

Hier geht’s weniger um den anorganischen Baustoff gleichen Namens als vielmehr um organisches Abdriften, weniger um Tiefbau als um Entschweben in höhere musikalische Sphären. Improvisiert, repetitiv und immer auf den Punkt. Psychedelische Sounds treffen auf Noise und Elektronisches. Mit dabei auf der Reise in den Orbit sind Schlagzeug, Gitarre, Synthesizer, Sampler und diverse andere Klangerzeuger. Kraut as Kraut can, tune in and drop out!

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20.10.15 Rats on Rafts & Seattle Jay

20.10.2015 Rats on Rafts & Seattle Jay
@Cairo, Würzburg

Einlass: 20.00Uhr
Beginn: 20:30Uhr

RATS ON RAFTS

Post-Punk der nach The Fall, The Sound und Echo & The Bunnymen klingt? Psychedelic Pop, angetrieben von einem ruffen Bass-Sound und großartigen Melodien? Energiegeladene Live-Show, grandioses Zusammenspiel auf der Bühne? Das sind nur einige Stimmen die versuchen RATS ON RAFTS zu beschreiben. Fest steht: Eine neue Band aus Rotterdam, ihr Debüt-Album ist im Februar auf Popup Records erschienen und jetzt kommen sie erneut auf Tour.
Wer auf Bands wie die oben genannten steht, sollte das nicht verpassen! Alle anderen können natürlich auch gerne kommen.

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SEATTLE JAY

Mit dabei ist Seattle Jay aus Würzburg. Das ist seit geraumer Zeit ein Trio, das nach eigenen Angaben Fazer-Rock fabriziert. Man darf gespannt sein.

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18.10.15 Digger Barnes @ Kult Würzburg

18.10.15 Digger Barnes
@Kult, Würzburg

Einlass: 17.30Uhr
Beginn: 18:00Uhr

DIGGER BARNES

Late Matinee mit Digger Barnes (Hamburg) um 18 Uhr. Eintritt frei!

Digger Barnes ist ein rastloser Troubadour. Seine Lieder erzählen düstere Geschichten von Außenseitern, Verbrechern und Selbstmördern. Beeinflusst von früher „Roots Music“, Mörderballaden und Gospel erschafft er so sein eigenes geisterhaftes Universum, das als „Gothic Americana“ oder „Country Noir“ beschrieben werden könnte. Digger arbeitet außerdem als Studio- und Livemusiker und teilte schon die Bühne mit Chuck Ragan (Hot Water Music), Tim Barry (Avail), Tom Gabel (Against Me), Ben Nichols (Lucero), Jim Ward (At The Drive-In), Joey Cape (Lagwagon), Austin Lucas, Jon Snodgrass, Frank Turner und vielen mehr.

Pressestimmen:

„Digger Barnes ist ein “solitary man”. Sein Werk passt zu einem düsteren Roadmovie in den staubigen Wüsten
von Texas, das an einer verlassenen, schmierigen Tankstelle endet.“ (Ox)

„Ein ziellos Umherirrender ist der Hamburger Digger Barnes. Flucht, Stagnation, Rache, Verlust und immer
wieder biblische Untergangsszenen sind die düsteren Themen des einsamen Wohnwagenbewohners. Tief in
Wüstenrock und Americana à la “Calexico” verwurzelt, erschafft Digger Barnes seine eigene Welt.“ (taz)

Für Freunde von Dark Americana, Outsider Folk, Alt Country, Desert Rock

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